Sie erhörte zum Glück unsere Rufe: Andrea Münster-Martinez
Doch vor dem Erscheinen können wir noch ein kleines Geheimnis lüften: Wir waren bei den Aufnahmen zu „Call Me“ nicht ganz alleine am Werk. Als Very Special Guest hat keine andere als Andrea Münster-Martinez einige bombastische Backing Vocals beigesteuert! Freut euch also auf einen ganz besonders sahnigen Sound bei unserer nächsten Single! Am 9.7. rufen wir an. 🙂
Am 9.7. erscheint die zweite Single! Das Lied heißt „Call Me“ und ist gleichzeitig auch der Titeltrack des kommenden Albums. Also macht schon mal eure Telefone bereit – am 9.7. rufen wir an! 🙂
Ich habe ja schon vor einigen Wochen von der spanischen Band Depopulation Department geschwärmt. Nun liegt endlich das neue Album vor und ich bin schwer begeistert!
Depopulation Department hauen uns hier 14 hammerharte Tracks um die Ohren. Prächtige Musik und außerdem sehr gute Texte! Außerdem bleiben die Songs meistens weit unter der Marke von zwei Minuten, das gefällt mir sehr gut.
Aggro-Bolzen aus Besançon: „The Damaged Bodies“ von Proudhon
Die französische Combo Proudhon spielt laut eigenen Angaben Rusty Death Grind. Und das ziemlich gut! Auf dem Album „The Damaged Bodies“ befinden sich (abzüglich des Intros) zehn starke Tracks. Der Sound ist roh und düster, der Gesang fies und aggressiv. Aber das muss wohl auch so sein, wenn man mit Stücken wie „Canuts Revolt“ und „Die Rote Fahne“ zur Revolution aufruft.
Der Bandname bezieht sich wohl auf den bekannten Anarchisten Pierre-Joseph Proudhon, der ebenso wie die Band aus der hübschen Stadt Besançon stammte.
Ein feiner Aggro-Bolzen für den Start in die Woche!
Die neueste Band auf meinem Plattenteller kommt aus dem kalten Schweden, heißt aber „Hot Breath“ und ist ziemlich heiß. Die Viererbande aus Göteborg hat 2019 eine EP veröffentlicht und legt nun ihren ersten Longplayer vor. Mit fünf Stücken auf der A-Seite und fünf auf der B-Seite kommt man auf insgesamt zehn Songs (davon ein Rolling-Stones-Cover).
Auch hier handelt es sich um eine Retro-Band, aber diesmal geht es sogar zurück in die Siebziger Jahre. Die Platte hat einen rohen Sound und nutzt das Stereo-Panorama ziemlich extrem aus. Da werden manche Gitarren so weit nach rechts oder links gemischt, dass sie auf der anderen Seite eigentlich nicht mehr zu hören sind. Klingt über den Kopfhörer etwas komisch, aber authentisch. So wurde das in den Siebzigern eben gemacht, als Stereo noch neu und aufregend war.
Die Songs sind stark und können mich voll überzeugen – mit einer Ausnahme. Warum die Band ausgerechnet das mit Abstand schwächste Stück „Bad Feeling“ ans Ende der Platte stellt und dazu sogar ein Video gedreht hat, erschließt sich mir nicht. Vielleicht ist das ein Insider-Witz, den ich nicht kapiere. Andere Stücke wie etwa „Magnetic“ oder „Adapted Mind“ finde ich deutlich besser.
Insgesamt eine sehr gute Platte, die hervorragend zu heißen Sommerabenden und kalten Getränken passt.
Am Freitag ist unsere Single „School Work Death“ erschienen… und sie hat uns das gesamte Wochenende versüßt. Viele Menschen haben die Single angehört, das Video gesehen und an unserem Livestream teilgenommen. Wir haben von euch viele positive Rückmeldungen bekommen und freuen uns sehr darüber. Daher sagen wir zum Abschluss des Wochenendes einfach mal „Danke“ an euch alle für eine tolle Zeit!
Kommt gut in die neue Woche!
Rock on!
JR
Auch in Zukunft könnt ihr „School Work Death“ unter den folgenden Links finden, hören und sehen.
„Well, I don’t care about history…“ lautet die erste Zeile des Schul-Smash-Hits „Rock’n’roll High School“ von den grandiosen Ramones. Das sehe ich ausnahmsweise mal ein kleines bisschen anders. Ich fand Geschichte schon immer sehr interessant und lese sogar in meiner Freizeit so ’nen Kram. Heute mache ich bei dem schönen Wetter einen Ausflug, aber wenn es in Aachen mal wieder regnet werde ich mir diese Bücher reinziehen.
Heute gibt es wieder mal etwas richtig Feines zu berichten: Das Line-up wächst! Wir haben eine neue Mitstreiterin in unseren Reihen!
Margie Lumina hat in tollkühner Manier beschlossen, von jetzt an in unserer verrückten Truppe mitzumachen. Sie spielt Bass, hört gerne Lord of the Lost sowie MONO INC. , ist überall die Jüngste und sitzt so nah hinter dem Lenkrad, dass nach ihr niemand mehr auf den Fahrersitz passt. In dem Foto könnt ihr sehen, wie Johnny ihr den Bass überreicht.
Wir freuen uns auf prachtvolle Proben und kurzweilige Konzerte mit Margie Lumina!
Meine neueste musikalische Erwerbung ist das Album „Edge Of Existence“ von der Band King’s Winter. Die Band ist genau genommen ein Duo, ordnet sich in die Kategorie „Melodic Heavy Metal“ ein und stammt aus Königswinter (was auch die Inspiration für den Namen war). Sängerin Jule Dahs hat neben dem Gesang auch die Fotografie übernommen. Ihr Partner Tobias Dahs hat mehrere Instrumente eingespielt und die Aufnahmen gemischt. Das Mastering wurde von Freio im exzellenten Big Easy Studio durchgeführt. Das war kein Fehler – die CD zeichnet sich durch einen angenehm transparenten und druckvollen Sound aus.
am Freitag, 28.05., erscheint unsere Single mit dem Titel „School Work Death“. Da es sich um unsere erste (!) Single-Veröffentlichung handelt, muss das natürlich entsprechend gefeiert werden. Wir laden euch daher ganz herzlich zur Online-Release-Party ein!
Der Livestream wird über YouTube laufen
Um daran teilzunehmen, müsst ihr einfach nur auf den Video-Link klicken. Der Livestream startet am 28.05. um 20:00 Uhr. Ihr könnt euch heute schon eine Erinnerung einrichten. Wenn ihr bei YouTube angemeldet seid, könnt ihr uns Nachrichten in den Chat schreiben. Ihr den Livestream natürlich auch ohne YouTube-Anmeldung ansehen, dann aber nicht in den Chat schreiben.