Moin Leute! „Call Me“ ist soeben erschienen. Ihr könnt jetzt bei Spotify streamen. Viel Spaß und rock on!
Autor: johnnyrocky
Livestream – morgen um 20 Uhr
Morgen steigt die fette Online-Release-Party für „Call Me“. Ab Mitternacht könnt ihr den Song bei Spotify und vielen weiteren Plattformen streamen. Um 19 Uhr geht das Video online. Und um 20 Uhr starten wir unseren Livestream über YouTube. Den Link zum Livestream findet ihr oben.
Party On!
JR
Call On!
Liebe JR-Fans,
am Freitag erscheint „Call Me“, unsere zweite Single. Um das ein bisschen zu feiern, werden wir ab 20 Uhr einen Livestream über YouTube senden. In diesem Livestream wollen wir – passend zum Titel der Single – telefonieren. Und zwar mit euch!
Wenn ihr wollt, das wir euch anrufen, schickt uns einfach eine Nachricht mit eurer Telefonnummer. Dann bekommt ihr am Freitagabend einen Anruf von uns. Oder ihr ruft uns an – unter der Nummer 0175 6303439 sind wir am Freitag ab 20 Uhr zu erreichen.
Wir freuen uns auf Freitag!
Call On!
JR
Am Freitag kommt “Call Me”

Doch vor dem Erscheinen können wir noch ein kleines Geheimnis lüften: Wir waren bei den Aufnahmen zu „Call Me“ nicht ganz alleine am Werk. Als Very Special Guest hat keine andere als Andrea Münster-Martinez einige bombastische Backing Vocals beigesteuert! Freut euch also auf einen ganz besonders sahnigen Sound bei unserer nächsten Single! Am 9.7. rufen wir an. 🙂
Rock on!
JR
„Call Me“ jetzt Pre-Saven!
Liebe JR-Fans,
am 9.7. erscheint unsere Single „Call Me“. Um die nicht zu verpassen, könnt ihr sie bei Spotify jetzt schon pre-saven. Hier ist der Link dafür:
http://smarturl.it/callme_single

Rock on!
JR
Am 9.7. rufen wir an! :-)

Am 9.7. erscheint die zweite Single! Das Lied heißt „Call Me“ und ist gleichzeitig auch der Titeltrack des kommenden Albums. Also macht schon mal eure Telefone bereit – am 9.7. rufen wir an! 🙂
Knallhart und kompromisslos

Ich habe ja schon vor einigen Wochen von der spanischen Band Depopulation Department geschwärmt. Nun liegt endlich das neue Album vor und ich bin schwer begeistert!
Depopulation Department hauen uns hier 14 hammerharte Tracks um die Ohren. Prächtige Musik und außerdem sehr gute Texte! Außerdem bleiben die Songs meistens weit unter der Marke von zwei Minuten, das gefällt mir sehr gut.
Deftige Kost zum Wochenanfang

Die französische Combo Proudhon spielt laut eigenen Angaben Rusty Death Grind. Und das ziemlich gut! Auf dem Album „The Damaged Bodies“ befinden sich (abzüglich des Intros) zehn starke Tracks. Der Sound ist roh und düster, der Gesang fies und aggressiv. Aber das muss wohl auch so sein, wenn man mit Stücken wie „Canuts Revolt“ und „Die Rote Fahne“ zur Revolution aufruft.
Der Bandname bezieht sich wohl auf den bekannten Anarchisten Pierre-Joseph Proudhon, der ebenso wie die Band aus der hübschen Stadt Besançon stammte.
Ein feiner Aggro-Bolzen für den Start in die Woche!
Es wird heiß!

Die neueste Band auf meinem Plattenteller kommt aus dem kalten Schweden, heißt aber „Hot Breath“ und ist ziemlich heiß. Die Viererbande aus Göteborg hat 2019 eine EP veröffentlicht und legt nun ihren ersten Longplayer vor. Mit fünf Stücken auf der A-Seite und fünf auf der B-Seite kommt man auf insgesamt zehn Songs (davon ein Rolling-Stones-Cover).
Auch hier handelt es sich um eine Retro-Band, aber diesmal geht es sogar zurück in die Siebziger Jahre. Die Platte hat einen rohen Sound und nutzt das Stereo-Panorama ziemlich extrem aus. Da werden manche Gitarren so weit nach rechts oder links gemischt, dass sie auf der anderen Seite eigentlich nicht mehr zu hören sind. Klingt über den Kopfhörer etwas komisch, aber authentisch. So wurde das in den Siebzigern eben gemacht, als Stereo noch neu und aufregend war.
Die Songs sind stark und können mich voll überzeugen – mit einer Ausnahme. Warum die Band ausgerechnet das mit Abstand schwächste Stück „Bad Feeling“ ans Ende der Platte stellt und dazu sogar ein Video gedreht hat, erschließt sich mir nicht. Vielleicht ist das ein Insider-Witz, den ich nicht kapiere. Andere Stücke wie etwa „Magnetic“ oder „Adapted Mind“ finde ich deutlich besser.
Insgesamt eine sehr gute Platte, die hervorragend zu heißen Sommerabenden und kalten Getränken passt.
Throwback Thursday: Paff, Bumm, Zack!

Getriggert von Chez Kane und ihrem Rollschuh-Rock bin ich gerade total auf dem 80er-Jahre-Retro-Trip.
Da dürfen diese beiden Haudegen natürlich nicht fehlen! Terence Hill und Bud Spencer räumten in ihren Filmen so richtig auf und lösten mit ihrem feinsinnigen Humor immer wieder lupenreine Lachkrämpfe aus. Paff, Bumm, Zack – so ließen sich damals alle Probleme und Lebenskrisen überwinden. So einfach kann das alles sein.
Ich habe hier eine Sammelbox mit neun klassischen Kinofilmen und einer Bonus-DVD. Okay, manche der Filme stammen aus den Siebzigern. Aber in den Achtzigern liefen sie gefühlt jeden Samstag in der Glotze. Großartig, welche Perlen unsere Kultur doch hervorgebracht hat!
