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Johnny Rocky and the Weekend Warriors kommen aus Aachen und spielen schnelle Punkrock-Songs mit einer Prise Metal. Ihre Musik orientiert sich an Vorbildern wie Ramones, Misfits und Motörhead.

Im Sommer 2017 beschloss Johnny Rocky aus einer spontanen Laune heraus, ein paar flotte Punkrock-Songs für ein neues Projekt mit dem kurzen und griffigen Namen „Johnny Rocky and the Weekend Warriors“ zu schreiben. Da er damit enorm viel Spaß hatte, lud er ein paar Bekannte in den Proberaum ein, um die neuen Songs in voller Bandbesetzung zu spielen. Im Februar 2018 hatte er eine stabile Truppe beisammen. Seitdem bestand die Band neben Johnny (Gesang, Bass) aus Bobby Paceman (Gitarre), Matt McHazeman (Gitarre) und Betty Boom (Schlagzeug)

Diese fröhliche Bande enterte im Juni 2018 das Big Easy Studio, um ihr erstes Demo aufzunehmen. In Rekordzeit wurden an drei schlaflosen Wochenenden zehn eigene Songs aufgenommen. Im Herbst waren Johnny und Michael „Freio“ Haas, der Besitzer des Studios, mit dem Mixing fertig. Die fertig gemischten Tracks schickte Johnny nach Kalifornien, wo Howie Weinberg, der bereits für Szenehelden wie die Misfits („American Psycho“) und Ramones („Brain Drain“) gearbeitet hat, das Mastering übernahm. Die Debüt-CD wurde am 6. April 2019 auf dem kleinen aber feinen Underground-Label MegaBell Records veröffentlicht.

Anfang 2021 wagten Johnny Rocky and the Weekend Warriors den nächsten Schritt und unterzeichneten einen Plattenvertrag beim Lüneburger Label Rock Zone Records, wo am 3. September 2021 das neue Album mit dem Titel „Call Me“ erschien. Im Herbst fand eine Mini-Tour statt – das kleine Highlight war ein Auftritt als Support für die Kultgruppe „Abstürzende Brieftauben“ in der Rockfabrik Übach-Palenberg.

Auch 2023 sind Johnny Rocky and the Weekend Warriors wieder auf den Bühnen dieser Welt unterwegs, um Freude und Rock’n’Roll zu verbreiten. Das aktive Line-up besteht gegenwärtig aus Johnny Rocky (Gesang, Bass), Bobby Paceman (Gitarre), Chris Tough (Gitarre) und Dommie Rocky (Schlagzeug).

Das aktuellste Werk der Gruppe ist die Single „Don’t Flirt with the Fascist“, die bei Spotify innerhalb weniger Tage mehr als 4000 Streams sammeln konnte. Zu der Single gibt es ein Musikvideo bei YouTube, das in der Aachener Kultgaststätte „Söller“ aufgenommen wurde und schon für manches Schmunzeln sorgte.

Pressestimmen:

So viel rohe Energie schallte schon lange nicht mehr aus meinen Boxen
Hellfire-Magazin

Macht einfach Laune
Tough Magazine

hat einen guten Punch
Rock Hard

Die Aachener machen extrem Spaß
BlattTurbo

Eingängig und sofort mitsingkompatibel
Underdog Fanzine

Heißer Punkrock mit klarer Botschaft
Aachener Zeitung

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