Music Monday: Die Dorks servieren eine schmackhafte Mischung aus Punk und Metal

Die Dorks haben bereits im Frühjahr ihr neues Album veröffentlicht, aber aus Gründen bin ich erst vor einigen Tagen dazu gekommen, es mir in Ruhe anzuhören. Ein tolles Album! Ich mag ja gerne Metal und Punk, und hier wird beides zu einer meisterlichen Mischung angerührt.

Musikalisch gefällt mir das sehr gut. Auf der inhaltlichen Ebene sehe ich gewisse Verbindungen zu einigen JR-Texten. Mein Lieblingstrack auf dem Album ist „Der Aufmarsch der lebenden Toten“. Der hat nicht wirklich was mit Zombies zu tun, sondern handelt eher von den vielen grauen Menschen, die zwar rein biologisch am Leben sind, aber seelisch nur noch dahinsiechen. Ist dem JR-Track „Braindead“ (auf dem neuen Album) nicht ganz unähnlich.

Zu dem Titeltrack „Die Maschine von morgen“ gibt es ein cooles Video bei YouTube.

Vorbestellt: die neue Maiden

Moin!

Ich habe mir gerade das neue Album von Iron Maiden gekauft! Es erscheint zwar erst am 3. September, aber als großer Maiden-Fan habe ich es natürlich jetzt schon vorbestellt, damit ich es auf jeden Fall am 3. September in meinen Händen halten kann!

Übrigens: am 3. September erscheint nicht nur das neue Werk von Maiden, sondern auch das erste Full-Length-Album von Johnny Rocky and the Weekend Warriors. Und auch das könnt ihr jetzt schon vorbestellen. Die Pre-order Bundles enthalten neben der CD ein Shirt und andere nette Dinge. Sie sind bis zum 26. August im Webshop von Rock Zone Records erhältlich.

Holt euch jetzt euer Bundle, damit es pünktlich zum Release am 3. September bei euch ist!

Rock on!

JR

Throwback Thursday: W.A.S.P. warnen vor dem unheiligen Terror

Vor gut 20 Jahren brachten die von mir verehrten W.A.S.P. das Album “Unholy Terror” heraus. Bei W.A.S.P. denken viele an Glam Rock aus den 80ern und haben Partysongs wie „L.O.V.E. Machine“ oder „Blind In Texas“ im Ohr. Das ist auch nicht ganz falsch, aber der gute Blackie Lawless hat in seinen Texten hin und wieder auch ernstere Themen bearbeitet. So war es auch bei „Unholy Terror“.

Das Album erschien im April 2001 und war in der Rückbetrachtung geradezu prophetisch. Schließlich kam es am 11. September desselben Jahres zu den grässlichen Terrorangriffen in New York und Washington, die zum Weltfrieden – wie soll man sagen – nicht gerade im positiven Sinn beigetragen haben. Die Gefahren von Gewalt und Terror haben W.A.S.P. mit dem Titeltrack „Unholy Terror“ schon eine Weile vorher gesehen. Und im direkt darauffolgenden Track „Charisma“ teilt Blackie so richtig aus gegen Anführer, die mit Hilfe ihrer Ausstrahlung Gruppen von Menschen zu Hass und Gewalt anstacheln. Namentlich genannt werden unter anderem Adolf Hitler, Charles Manson und der römische Imperator Caligula. Aber auch religiöse Hassprediger und diverse US-Präsidenten geraten in das verbale Fadenkreuz von Herrn Lawless. Keine leichte Kost, diese Texte, aber die Musik ist hervorragend!

Zum Glück enthält das Album aber auch einige heitere Tracks, wie zum Beispiel den Opener „Let It Roar“ und das herrlich durchgeknallte „Who Slayed Baby Jane“. Das sind klassische Partysongs, wie man sie von W.A.S.P. kennt und liebt.

Kaum zu fassen, dass dieses feine Album schon 20 Jahre alt ist. Klingt immer noch fein und ballert sehr ordentlich.

Rock on!

JR

Throwback Thursday: Die Toten Hosen setzen ein Zeichen gegen rassistisch motivierte Gewalt

Johnny hat getan, was das Album ihm sagte

Im Jahr 1993 veröffentlichen die Toten Hosen ein Album mit dem witzigen Titel „Kauf MICH!“. Der Inhalt der Texte war nicht ganz so witzig, sondern teilweise durchaus ernst. In den frühen Neunzigern schwappte eine Welle von rassistisch motiviertem Hass und Gewalt durch Deutschland. Sogenannte Neo-Nazis und andere Rechtsextreme pöbelten herum, in einigen Städten gab es Brandanschläge. Unschuldige Menschen starben.

Vor diesem Hintergrund schrieben die Hosen das Lied „Sascha… ein aufrechter Deutscher“. Guter Song, musikalisch tipptopp und mit sehr klarer Botschaft. Eine deutliche Absage gegenüber Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Auch andere Bands wie zum Beispiel die Ärzte mit „Schrei nach Liebe“ positionierten sich sehr klar.

Ich fand Rassismus und alles was damit zusammenhängt schon immer bekloppt. Wer wählt denn bitte Hass und Gewalt, wenn er stattdessen auch Liebe und Freundschaft haben kann? Ich wünsche mir, dass alle Menschen mit Respekt und Würde behandelt werden, und ich finde es unerträglich, wenn Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder sonstiger Banalitäten beleidigt und bedroht werden. Rassismus und Ausländerfeindlichkeit sind einfach Mist, da gibt es nichts zu diskutieren. Ich bin froh darüber, dass die große Mehrheit der Menschen das genauso sieht.

Music Monday: Iron –Maiden-Edition

Johnny lässt die Platten tanzen

Am 3. September erscheint nicht nur das erste Full-Length-Album von Johnny Rocky and the Weekend Warriors, sondern auch das neue Werk von Iron Maiden. Glücklicher Zufall oder Riesenpech für uns? Keine Ahnung! Ist ja auch egal! Echte Fans können problemlos zwei Alben gleichzeitig abfeiern!

Unser Johnny macht es vor. „Ich bin schon lange ein großer Maiden-Fan. Als ich hörte, dass in diesem Jahr ein neues Album der NWOBHM-Legende erscheint, habe ich mich tierisch gefreut. Heute habe ich ein bisschen in meinem Plattenschrank gekramt und dieses Schätzchen hier in die Finger bekommen. Die Number of the Beast ist mein Lieblingsalbum von Maiden – wahrscheinlich auch, weil es mein erster Kontakt mit der Band war. Das Cover ist ikonisch und auch musikalisch kann die Platte zu 100% überzeugen“.

Auf die neue Maiden-Platte ist Johnny sehr gespannt. „Zu dem Track „The Writing on the Wall“ gibt es schon ein sehr ansprechendes Video. Das macht Lust auf mehr.“

Auch Johnny Rocky and the Weekend Warriors haben ein weiteres Video in der Pipeline. Wenn alles klappt, wird es parallel zum Album am 3. September erscheinen. Ganz nach dem Motto „Das Auge hört mit“ oder so.

Rock on!

JR

Throwback Thursday: Bang Your Head 2006

Der Festivalsommer 2006 war ganz schön heiß

Dieses Foto ist im Juni 2006 beim Bang Your Head Festival entstanden. Es zeigt unseren Johnny im Zustand der Verzückung. Kein Wunder! Open-Air-Festivals sind einfach großartig!

Beim Bang Your Head 2006 spielten unter anderem Helloween, Jon Oliva’s Pain und Whitesnake. Das Wetter war bombastisch, das Bier zu warm aber dennoch lecker. Zwischendurch wurde das WM-Achtelfinale zwischen Deutschland und Schweden in der TV-Abteilung vom nahegelegenen Real-Markt geguckt. Es war ein fantastisches Festival.

Johnny hofft nach zwei coronabedingten Nullrunden jetzt auf einen tollen Festivalsommer im kommenden Jahr. Vielleicht gibt es ja sogar Johnny Rocky and the Weekend Warriors irgendwo live zu sehen. 😉

Rock on!

JR

Music Monday: In dieser Brust schlägt ein Herz aus Metall!

Johnny zeigt heute sein „Metal Heart“

Das Album „Metal Heart“ von Accept ist schon ein paar Jährchen alt, aber die hier gezeigte Vinyl-Version ist neu – zumindest für mich. Ein sehr gut informierter Kumpel hat mir dieses feine Teil zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte das Album schon auf CD, aber so ein Schätzchen darf auch gerne mal auf dem Plattenspieler rotieren. Bei dieser Platte handelt es sich anscheinend um die Erstpressung aus dem Jahr 1985. Auf dem Cover prangt ein Aufkleber von den Tourdaten aus diesem Jahr.

Accept stammen, das ist allgemein bekannt, aus Solingen. Für eine der wichtigsten deutschen Metal-Bands ist das sehr passend,denn Solingen ist ja auch bis heute ein Zentrum der deutschen Metallindustrie. Also echt Metal! Das Album trägt seinen Titel mithin zu Recht!